WordPress
Einbindung über Theme, Child-Theme oder geeignete zentrale Header-/Code-Verwaltung.
PrivacyBox kann auch in Content-Management-Systeme und Shopsysteme eingebunden werden.
Entscheidend ist, dass der Loader möglichst früh im technischen
<head> geladen wird und optionale Drittanbieter-Dienste
nicht bereits vorher gestartet werden.
Ob CMS, Shop oder individuelle Website: Das technische Grundprinzip bleibt gleich. PrivacyBox sollte möglichst früh eingebunden werden, bevor externe Dienste oder Tracking-Skripte geladen werden.
Den Bereich ermitteln, der den HTML-<head> ausgibt.
PrivacyBox möglichst früh nach den grundlegenden Meta-Daten einfügen.
Analytics, Marketing, Karten, Videos und andere externe Dienste kontrollieren.
Im privaten Browserfenster und mit F12 den Netzwerkverkehr prüfen.
Die konkrete Stelle hängt vom verwendeten Theme, Template, Page Builder und der jeweiligen Version ab.
Deshalb sollte nach jeder Änderung technisch geprüft werden, ob der Loader tatsächlich im
<head> ausgegeben wird.
Einbindung über Theme, Child-Theme oder geeignete zentrale Header-/Code-Verwaltung.
Technisch basiert die Einbindung auf WordPress; zusätzlich Shop- und Marketing-Plugins prüfen.
Einbindung im Theme bzw. an der zentralen Stelle, die den HTML-Kopf des Shops ausgibt.
Integration über das aktive Theme bzw. die vorgesehene Template-Erweiterung des Shops.
Einbindung im aktiven Template oder über eine zentrale Template-/Custom-Code-Lösung.
Einbindung im zentralen Seiten-Template bzw. über die verwendete Sitepackage-Struktur.
Bei WordPress sollte der Loader an einer zentralen Stelle eingebunden werden,
die auf allen relevanten Seiten im <head> ausgegeben wird.
<head> erzeugt.Bei Shopify erfolgt die Einbindung in der Regel über das aktive Theme. Entscheidend ist auch hier, dass der PrivacyBox-Loader im HTML-Kopf vor consent-abhängigen Drittanbieter-Skripten ausgegeben wird.
<head> platzieren.Bei Shopware sollte die Einbindung updatefest über das aktive Theme bzw. die vorgesehene Template-Erweiterung umgesetzt werden.
Beide Systeme arbeiten mit zentralen Templates. Die genaue Datei bzw. Konfiguration hängt jedoch vom eingesetzten Template, Sitepackage und der Projektstruktur ab.
Unabhängig vom CMS oder Shopsystem sollte am Ende immer geprüft werden, was der Browser tatsächlich lädt.
privacybox-cmp suchen.<head> steht.Der Loader wurde nicht zentral im Template, sondern nur in einer einzelnen Inhaltsseite eingefügt.
Direkte Änderungen an einem Parent-Theme können bei Updates überschrieben werden.
PrivacyBox wurde gleichzeitig im Theme und zusätzlich über ein Plugin oder Code-Modul eingebaut.
Shop- oder CMS-Erweiterungen starten Tracking-Skripte bereits vor der Consent-Steuerung.
Änderungen sind im Browser noch nicht sichtbar, weil Theme-, Shop- oder Browser-Cache aktiv ist.
Der sichtbare Banner funktioniert, aber externe Requests werden technisch trotzdem schon vorher ausgelöst.
Bei technischen Fragen zur Integration oder Konfiguration können Sie uns direkt kontaktieren.