✅ Consent-Signale
Die Auswahl des Besuchers kann in standardisierter Form an unterstützte Google-Dienste übermittelt werden.
Der Google Consent Mode v2 ermöglicht es, Google-Dienste abhängig von den Einwilligungsentscheidungen der Websitebesucher zu steuern. In Verbindung mit einer Consent Management Platform wie PrivacyBox können Einwilligungssignale strukturiert an unterstützte Google-Dienste übermittelt und technisch berücksichtigt werden.
PrivacyBox CMP – Consent Management mit Unterstützung für Google Consent Mode v2.
Google Consent Mode v2 ist ein technisches Verfahren, mit dem Websites den Einwilligungsstatus ihrer Besucher an unterstützte Google-Dienste übermitteln können. Dadurch kann das Verhalten bestimmter Google-Tags abhängig von der erteilten oder nicht erteilten Einwilligung angepasst werden.
Die Auswahl des Besuchers kann in standardisierter Form an unterstützte Google-Dienste übermittelt werden.
Je nach eingesetzter Konfiguration können Google-Dienste auf unterschiedliche Consent-Signale reagieren.
Eine Consent Management Platform stellt die Verbindung zwischen der Auswahl des Besuchers und den technischen Consent-Signalen her.
Die Consent Management Platform erfasst die Auswahl des Besuchers und übermittelt den entsprechenden Consent-Status an die technische Einbindung der unterstützten Google-Dienste. Entscheidend ist eine korrekte Zuordnung zwischen Consent-Kategorien und den eingesetzten Tags.
Der Besucher entscheidet im Consent-Banner, welche optionalen Kategorien und Dienste zugelassen werden.
Die CMP übermittelt den passenden Einwilligungsstatus an die technische Einbindung der unterstützten Google-Dienste.
Google-Tags und weitere Dienste reagieren abhängig von der Konfiguration auf den übermittelten Consent-Status.
PrivacyBox CMP unterstützt die technische Berücksichtigung von Consent-Entscheidungen und kann in eine Konfiguration mit Google Consent Mode v2 eingebunden werden. Die konkrete Umsetzung wird an die eingesetzten Google-Dienste und Technologien der jeweiligen Website angepasst.
Google Consent Mode v2 ist insbesondere für Websites relevant, die Google-Dienste wie Analyse- oder Werbetechnologien einsetzen und den Einwilligungsstatus der Besucher technisch berücksichtigen möchten.
Consent-Signale können bei entsprechender Konfiguration in die Nutzung von Google Analytics eingebunden werden.
Werbebezogene Consent-Signale können abhängig von der Einwilligung des Besuchers technisch berücksichtigt werden.
Eine zentrale Consent-Lösung hilft dabei, unterschiedliche Google-Technologien strukturiert zu steuern.
Google Consent Mode v2 ist ein technisches Verfahren, mit dem Einwilligungsinformationen an unterstützte Google-Dienste übermittelt und dort technisch berücksichtigt werden können.
Die CMP erfasst und verwaltet die Einwilligungsentscheidung des Besuchers. Google Consent Mode v2 verarbeitet bestimmte Consent-Signale innerhalb der unterstützten Google-Dienste.
Zu den relevanten Signalen gehören unter anderem ad_storage, analytics_storage, ad_user_data und ad_personalization.
ad_storage beschreibt den Einwilligungsstatus für werbebezogene Speicherung im Zusammenhang mit unterstützten Google-Diensten.
analytics_storage beschreibt den Einwilligungsstatus für analysebezogene Speicherung im Zusammenhang mit unterstützten Google-Diensten.
ad_user_data beschreibt den Einwilligungsstatus für die Nutzung werbebezogener Nutzerdaten innerhalb unterstützter Google-Dienste.
ad_personalization beschreibt den Einwilligungsstatus für personalisierte Werbung innerhalb unterstützter Google-Dienste.
Technisch ist eine individuelle Implementierung möglich. Für eine strukturierte Einwilligungsverwaltung wird in der Praxis jedoch häufig eine Consent Management Platform eingesetzt.
Nein. Google Consent Mode v2 ist kein Cookie-Banner. Er verarbeitet technische Consent-Signale. Die sichtbare Einwilligungsabfrage wird typischerweise durch eine Consent Management Platform bereitgestellt.
PrivacyBox CMP unterstützt die technische Berücksichtigung von Consent-Entscheidungen und kann in eine passende Konfiguration mit Google Consent Mode v2 eingebunden werden.